alt="image"/> Verwechslungs-Hinweis
Inhaltsstoffe, Heilwirkung und Anwendungen
Vitamin C – die Königin der Vitamine
Allgemeines zu Vitaminen und Mineralstoffen
Sanddorn-Rezepte und Sanddorn-Tipps
Empfehlungen für Sanddorn-Produkte
Botanik und Gehölzkunde
Bedeutung des Namens
Botanischer Name: Hippophae rhamnoides
Pflanzenfamilie: Eleagnaceae, Ölweidengewächse
Der botanische Gattungsname Hippophae enthält die beiden griechischen Wörter hippos (Pferd) und phaes (leuchtend). In der Mongolei – auch dort wächst der Sanddorn – wird die Pflanze als Heilmittel für die Augen der Reitpferde verwandt. Der lateinische Name der Pflanzengattung „Hippophae“ weist auf diese Nutzung hin: „hippo“ steht für das Pferd und „paos“ für Licht. Der Begriff „rhamnoides“ geht auf das Wort rhamnus zurück, was Dorn bedeutet und auf die Bewehrung des Sanddorns Bezug nimmt.
Sanddorn: eine Besonderheit!
Sanddorn kommt in den gemäßigten Breiten Europas und Asiens vor. Das Gehölz wird auch Sandbeere, Dünendorn oder Stranddorn genannt und ist ein echter Lebenskünstler: er kann auf purem Sand oder Schotter wachsen, hält Hitze, Wind und starken Frost aus und liefert dennoch wertvolles Wildobst welches mehr Vitamin C enthält als die dafür bekannten Zitronen! Wie macht der Sanddorn das?
Das Geheimnis des Sanddorns ist eine unterirdische Lebensgemeinschaft mit Strahlenpilzen. Diese helfen der Sanddornpflanze beim Ansammeln von Stickstoff, so dass er sich so zusagen selbst düngen kann.
Sanddorn in seiner natürlichen Umgebung
Doch damit nicht genug: tief hinabreichende Hauptwurzeln