Markus Strauß

Sanddorn. Die Vitamin-C Pflanze für Selbstversorger.


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alt="image"/> Verwechslungs-Hinweis

       Inhaltsstoffe, Heilwirkung und Anwendungen

      

Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe

      

Fruchtfleisch-Öl und Kernöl

      

Vitamingehalt von Wildobst in 100 gr. Essbarem Anteil

      

Sanddorn in der Volksmedizin

      

Das Wichtigste in Stichworten

       Vitamin C – die Königin der Vitamine

      

Überblick über die vielfältigen Funktionen des Vitamin C

      

Gründe für einen Vitamin C – Mangel

      

Eine Substitution mit Vitamin C

       Allgemeines zu Vitaminen und Mineralstoffen

      

Vitamine

      

Grundsätzlich unterteilt man sie in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine

      

Welche Vitamine benötigen wir?

      

Mineralstoffe

       Sanddorn-Rezepte und Sanddorn-Tipps

      

Sanddorn Vollfrucht Mus

      

Sanddorn-Honig-Vollfrucht-Mus

      

Sanddorn-Quark-Creme

      

Sanddorn-Ananas-Orange-Smoothie

      

Sanddorn-Orangen-Marmlade

      

Sanddorn-Möhren-Kürbis-Suppe

      

Sanddorn-Saft

      

Sanddorn-Kürbis-Cremesuppe (rohköstlich)

      

Sanddorn-Tipps

       Empfehlungen für Sanddorn-Produkte

      

Lebensmittel: Saft, Fruchtaufstriche, Likör, Süßigkeiten

      

Sanddorn-Naturkosmetik: die ideale Hautpflege

      Botanik und Gehölzkunde

      Bedeutung des Namens

      Botanischer Name: Hippophae rhamnoides

      Pflanzenfamilie: Eleagnaceae, Ölweidengewächse

      Der botanische Gattungsname Hippophae enthält die beiden griechischen Wörter hippos (Pferd) und phaes (leuchtend). In der Mongolei – auch dort wächst der Sanddorn – wird die Pflanze als Heilmittel für die Augen der Reitpferde verwandt. Der lateinische Name der Pflanzengattung „Hippophae“ weist auf diese Nutzung hin: „hippo“ steht für das Pferd und „paos“ für Licht. Der Begriff „rhamnoides“ geht auf das Wort rhamnus zurück, was Dorn bedeutet und auf die Bewehrung des Sanddorns Bezug nimmt.

      Sanddorn: eine Besonderheit!

      Sanddorn kommt in den gemäßigten Breiten Europas und Asiens vor. Das Gehölz wird auch Sandbeere, Dünendorn oder Stranddorn genannt und ist ein echter Lebenskünstler: er kann auf purem Sand oder Schotter wachsen, hält Hitze, Wind und starken Frost aus und liefert dennoch wertvolles Wildobst welches mehr Vitamin C enthält als die dafür bekannten Zitronen! Wie macht der Sanddorn das?

      Das Geheimnis des Sanddorns ist eine unterirdische Lebensgemeinschaft mit Strahlenpilzen. Diese helfen der Sanddornpflanze beim Ansammeln von Stickstoff, so dass er sich so zusagen selbst düngen kann.

      Sanddorn in seiner natürlichen Umgebung

      Doch damit nicht genug: tief hinabreichende Hauptwurzeln