Emma Trump

Orgasmusfreuden


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Sie lächelte, und ich wusste dass sie genauso geil war wie ich. Ich machte ein paar Bilder im Auto. Dann stiegen wir aus und sie präsentierte sich mir. Hob das Kleid hoch, fasste sich an ihre Titten und an ihre blanke Möse. Ich holte schon beim Knipsen meinen Schwanz aus der Hose und wichste etwas. Plötzlich ging sie zum Auto und holte etwas aus dem Handschuhfach. Ich erkannte es als sie es zwischen ihre Brüste presste. Es war der Dildo, der wie ein Schwanz geformt war.

       „Oh ja, komm fick dich ein bisschen“, sagte ich mit lüsterner Stimme. Sie stand noch immer neben dem Auto und führte sich langsam den Dildo in die feuchte Muschi. Ich machte Fotos, und griff ihr ab und zu an die Titten. Ihre Nippel hatten sich kerzengerade aufgerichtet. Sie bewegte den Dildo schneller, er verschwand immer tiefer in ihrer Fotze. Wir küssten uns innig und voller Verlangen. Ich sah ihr zu wie sie sich selbst fickte, mitten auf dem Parkplatz. Ich trat hinter sie und massierte dabei ihren herrlichen Arsch. „Komm stöhn doch“ sagte ich. Ich zog mir die Hose ganz runter und setzte mich auf den Beifahrersitz. Wahnsinn, der Dildo war schon ganz drin in ihrer blanken, glänzenden Möse.

       Von selbst kam sie auf mich zu und senkte ihren Kopf auf meinen Schoss. Breitbeinig und ihren nackten Arsch stand sie da. Ich fasste ihr zwischen die Beine und dirigierte ihren Dildo. Nun fing sie an lauter zu stöhnen. Gierig leckte sie mein Hodensack, machte ihn ganz nass und leckte genüsslich den Schaft herauf bis zur Eichel. „Fick mich in den Mund“, sagte sie stöhnend. „Jeder könnte uns zusehen“, sagte ich. „Soll er doch“, mit den Worten verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und ich begann sie in den Mund zu stoßen. Ihr Stöhnen hörte sich damit noch geiler an. „Jetzt sieht er deinen nackten Arsch, du geile Sau, und wie du meinen Schwanz lutschst….“. Sie wimmerte nur laut mit dem Schwanz im Mund. Ihre Fotze war selten so gierig wie heute, und der Saft lief ihr schon die Beine hinunter. Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in ihren Po. Sie zuckte nicht, wie sonst sondern streckte mir ihren Arsch entgegen. Heute war sie echt schwanzgeil. Ich zog ihr den Dildo aus der Möse. Er war ganz schleimig und glänzte ebenfalls. Noch einmal drückte ich ihren Kopf auf meinen Schwanz. Ich ziehe ihr den Kleid aus, und den Schmetterlingsstring. Sie setzt sich auf meinen Schoss und mein Schwanz flutscht von selbst in ihre triefende Möse

       Dann reitet sie und stöhnt. Ist ihr jetzt alles scheißegal. Sie stöhnt -und das nicht gerade leise. Immer wieder knete ich ihre dicken Titten, die vor mir hin und her wippen, klatsche mit der Hand auf ihren Arsch und ficke sie. Ich winde meinen Kopf, so geil ist das. Plötzlich sehe ich….nein…doch…ein Schatten vielleicht 10 Meter von uns weg auf dem leeren Parkplatz. Da steht einer. Es geht mit mir durch und ich ficke Franziska tief und fest, so wie sie es gerne hat und sage ihr: „Da ist jemand“. Sie glaubt ich erweitere wieder das Rollenspiel und stöhnt nur noch lauter. „Da ist wirklich einer.“ Da merkt sie dass ich es ernst meine, und dreht sich um. Auch sie ist erschrocken, aber zum aufhören ist es eh viel zu spät. Wer weiß wie lange der schon da steht und Franziskas geiles Stöhnen hört. Der Zuseher bemerkt wohl dass wir ihn entdeckt haben, denn wir beide sehen rüber und unterbrechen kurz unser geiles Spiel. Er kommt ein paar Schritte näher und wir erkennen im fahlen Licht einen Mann um die Mitte 30. Kein Landstreicher oder so etwas, sondern ein gepflegter normaler Mann. Na ja fast normal, denn auch er hat seine Hose offen stehen und hatte sich anscheinend gewichst. „Hört nicht auf, ich tu nichts, ich kam nur zufällig vorbei, ihr seid so geil am ficken…..komm…“, sagte er nun noch näher kommend und zu mir gerichtet…“fick deine geile Frau weiter!“

       Langsam verstanden wir dass er kein Spinner war. Es machte mich geil dass er Franziska so sah. Sie war an mich gelehnt und hatte ihre Titten notdürftig bedeckt, soweit das ihre große Oberweite zuließ. Ich nahm ihre Arme und streifte sie mit einem Ruck auseinander, sodass ihre Titten wieder vollständig zu sehen waren. „Oh, ja, was für geile dicke pralle Titten!“, entfuhr es dem Zuseher. Das machte nun auch Franziska etwas scharf und sie fing wieder an zu reiten. Er wichste sich und stand jetzt direkt neben uns. Franziska fing wieder an zu stöhnen und ich bemerkte mit Freude ihren lüsternen Blick auf seinen Schwanz. Sie ließ sich nun hemmungslos vor seinen Augen bumsen! Wahnsinn! Da geht noch was, dachte ich. „Siehst Du ihre Blankrasierte Fotze?“, fragte ich und er brummte nur zustimmend. Er stand da und wichste, wichste auf meine nackte, fickende Franziska, die langsam aber sicher immer mehr Hemmungen verlor.

       Ich nahm deshalb ihre Hand und führte sie in Richtung des Zusehers. Dieser kam noch einen Schritt näher und stand nun direkt neben uns. Ich sah wie Franziska seinen Schwanz anstarrte. „Fass ihn an“, flüsterte ich, und im selben Moment führte sie ihre Hand auf seinen Schwanz. Franziska starrte immer noch und fing an seinen steifen rasierten Schwanz zu wichsen. „Ohja“, stöhnte er, „Du geiles Stück! Ich will Deine dicken Titten anfassen, darf ich?“, fragte er in meine Richtung. Ich nickte nur und sah wie er eine Hand auf Franziskas rechte Brust legte und begann sie zu kneten. „Was für Titten, was für herrlich dicke Titten du hast!“. Franziska hopste immer heftiger auf mir. „Du geile Sau, lässt dich hier ficken und wichst an fremden Schwänzen!“. Der Zuseher verstand es Franziska mit Worten heiß zu machen. „Du willst mehr, richtig? Du willst jetzt beide Schwänze haben! Tu doch einfach was Du willst…“

       Franziska rutschte etwas zur Seite ohne dass mein Schwanz aus ihrem pitschnassen Loch rückte. Ihr Kopf näherte sich dem Schwanz des anderen. „Tu es!“ herrschte er sie an, tat aber nichts und überließ ihr weiter die Initiative. Ich haute ihr auf den Arsch dass es klatschte, nun beugte sie sich zu ihm und…jaaaaa….sie nahm ihn in den Mund. Sie leckte nicht erst dran sondern sie nahm ihn direkt in den Mund. Der Zuseher stöhnte. „Jaaaa, du Luder, das ist es doch was du willst!“. Franziska ritt nun wie wild und blies dabei seinen Schwanz. „Boah, ist das ein geiles Gefühl. Deine Freundin lutscht so gierig wenn du sie hart stößt….Lass mich mal mehr von ihrer Fotze sehen. Komm dreh sie um, sie soll rücklings reiten.“

       Zitternd stand Franziska auf und drehte sich, machte ihre Beine wieder breit und ließ sich runter gleiten. „Lass dich in den Arsch ficken, du geiles Luder!“, sagte der Zuseher. Ich hatte sie nie zuvor anal genommen und ich wusste dass sie das noch nie hatte. Ich spürte ihre Hand, die nach meinem Stab fasste und ihn dirigierte. Sie wird doch nicht wirklich…dachte ich. Doch, Sie wollte allerdings. Sie setzte sich mit ihrem Poloch auf meinen Stab und sank nieder. Erst ein kleines Hindernis….dann flutschte er nur so rein in das vom Mösensaft schon vorbereitete Arschloch. Sie stöhnte, sie schrie…“Ahhhhhhhhhhhhhhhh!!!“

       „Ja wusste ich doch dass du eine Dreilochstute bist! Du magst es, nicht wahr?“ fragte der Zuschauer und fasste sie hart an den Titten. Sie stöhnte nur. Er beugte sich zu ihr hinunter. „Ja, jetzt sehe ich deine nasse gefickte Möse“, mit den Worten fasste er ihr an die Spalte und ich spürte wie er anfing sie zu fingern. Jetzt wirst du vollgespritzt“, sagte der Zuschauer und Franziska glitt keuchend von mir herunter. Eilig hockte sie sich hin und der Zuseher und ich stellten uns vor sie. Keine 10 Sekunden und wir schossen ihr fast gleichzeitig unsere Ladung genau ins Gesicht. Auch das hatte ich bei ihr zuvor noch nie getan, doch es sah so geil aus. Total vollgewichst hockte sie da, und spielte an ihrer klatschnassen Muschi herum. Nachdem wir uns von dem Zuseher, der übrigens Michael hieß verabschiedet hatten, fuhren wir nach Hause, wo wir uns duschten und danach gleich noch mal so scharf waren vom Erlebten dass wir es noch mal taten.

      Er hat vieles der anregenden Szene live miterlebt

      In einer Altbauwohnung, direkt unter dem Dach, befindet sich die geilste Wohngemeinschaft der Erde. Hierdreht sich alles nur um Sex und Lust, um die Befriedigung der tiefsten menschlichen Triebe. Hier wohnen Sonja, Susi, Michael und Peter.

       Susi ist gerade im Badezimmer und trocknet ihren schlanken Körper mit einem weichen Handtuch ab. Sie streicht sanft über ihre großen und festen Brüste, ihre langen braunen Haare fallen über die zarten Schultern. Langsam wandert das Handtuch tiefer, erreicht den Bauchnabel, die rasierte Scham und gleitet weiter zu den straffen Schenkeln, den langen Beinen und den schlanken Füßen. Dann geht es wieder aufwärts über Waden und Po zum Rücken und schließlich schlingt Susi ein neues, noch trockenes Badetuch um ihren Körper und begibt sich spärlich verhüllt auf den Weg ins Schlafzimmer.

       Peter, frisch von