als andere in Diskotheken, sie mögen laute Orte weniger, unter vielen Menschen (Kaufhäuser, Konzerte usw.) sind sie schneller überspannt, sie brauchen mehr Zeit für sich selbst als andere Menschen usw. Das liegt daran, dass sie schneller reizüberflutet sind, feinfühliger als andere Menschen und sich durch ihre feine Energie auch energetisch stärker schützen müssen. Ein Lichtarbeiter hat eine durchlässigere, feinstofflichere Hülle als andere Menschen, sonst könnte er diese Arbeit, die er macht, nicht ausüben.
Als Lichtarbeiter sollte man dringend darauf achten, sich gut zu erden, denn wenn wir uns fast ausschließlich mit der Spiritualität oder anderen Dimensionen beschäftigen, laufen wir Gefahr „abzuheben“, wir sind nicht mehr geerdet und stehen nicht mehr mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Wir sind nicht mehr bei uns, in unserer Mitte oder zentriert. Das macht sich beispielsweise bemerkbar durch häufiges Stolpern, Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit und kalte Füße. Dies sind nur einige wenige von vielen Beispielen. Auch sind es diese Menschen, die häufig als besonders esoterisch abgestempelt werden, weil sie ausschließlich über diese Themen sprechen.
Solche Lichtarbeiter werden als Menschen wahrgenommen, die nicht mehr auf dem Boden der Tatsachen sind, andere eindringlich aus ihrer Überzeugung heraus bekehren möchten und das Gefühl vermitteln, sie befänden sich nicht mehr auf der Erde, sondern in ihrer eigenen Welt. Ziel eines Lichtarbeiters ist es, die goldene Mitte zu finden, die Verbindung zu Mutter Erde durch die Füße zu wahren und mit dem Kopf als Antenne mit dem Universum verbunden zu sein. Da wir alle Lichtarbeiter sind, haben wir auch alle eine bestimmte Aufgabe in unserem irdischen Leben, jeder individuell, aber doch universell.
Spiritualität und Esoterik
Es gibt aber auch viele Lichtarbeiter, die sozusagen im „Standby“-Modus sind. Sie empfinden alles Spirituelle meist als angsteinflößend oder als Esoterikquatsch. Sie können damit nichts anfangen, noch nicht! Unsere Aufgabe ist es nicht, diese Menschen zu bekehren und sie von etwas anderem zu überzeugen als dem, woran sie glauben. Wir müssen lernen zu respektieren und akzeptieren, dass es so ist, denn es ist nicht Sinn der Sache, andere zu etwas zu drängen. Auch sie werden ihren Weg finden, und zwar dann, wenn die Zeit für sie reif ist.
Wir Lichtarbeiter dürfen vorleben und leben, was wir fühlen und sind. Jeder, den das anspricht, wird von selbst auf uns zukommen. Es kann aber sein und es ist oft so, dass sich jedes Individuum für eine andere Art von Lichtarbeiter interessiert, deshalb wird es immer mehr Lichtarbeiter in unserer neuen Zeit geben. Es kann gar nicht genug geben, um ein großes Spektrum von Menschen anzusprechen, denn jeder Mensch hat zum Beispiel auch einen anderen Musikgeschmack. Jeder Lichtarbeiter arbeitet anders, jeder auf seine Art und Weise und in seiner Sprache so, dass es jeden anspricht. Die Lichtarbeiter, die sich an ihre Aufgabe herantasten, gehen durch verschiedene Instanzen. Es kann sogar vorkommen ‒ und es ist keine Seltenheit ‒, dass sie auch mal an dunklere Energien geraten, um wieder auf den rechten Weg zu kommen, und auch kann es sein, dass sie kurzzeitig in die andere Richtung geraten, um wieder den richtigen Weg zu finden. Auch das gehört zum Lernprozess, so können wir Dunkel von Hell und Schwarz von Weiß unterscheiden lernen. Wenn wir noch kein richtiges Gefühl dafür hatten, werden wir es danach garantiert haben.
Es gibt viele unterschiedliche Heilmethoden und jeder Lichtarbeiter, der neu anfängt, versucht sich größtenteils erst in ein paar Sachen, bis er seinen „Stil“ oder seine Aufgabe, die ihm auf den Leib geschneidert ist, gefunden hat. Das ist alles Teil des Plans, um Erfahrungen zu sammeln. Das oberste Gebot als Lichtarbeiter ist „leben und leben lassen“, „Respekt vor seiner Aufgabe“ und „Respekt vor seinen Mitmenschen“ zu haben. Um in unsere Mitte zu finden, bedarf es einiges an Übung, denn niemand ist von Natur aus „fest“, wir dürfen uns immer weiterentwickeln und wachsen. Dazu gehört auch, die Grenzen unseres Körpers zu spüren und Grenzen für uns zu setzen, auf dass es uns gut gehe. Ein Lichtarbeiter ist von Natur aus feinfühliger und nimmt die Dinge um sich herum schneller wahr. Andere Menschen spüren ihre Reizüberflutung anders oder teilweise gar nicht, sie äußert sich bei ihnen durch Schlappheit, Müdigkeit, Abgespanntheit, schlechte Laune und so weiter. Nach Zusammentreffen von vielen Menschen in einem Raum brauchen die meisten Lichtarbeiter erst einmal viel Pause und Ruhe, sie müssen sich regelrecht davon erholen. Darum genießen sie oft die Ruhe und die Nähe der Natur. Sie holen sich dadurch ihre verlorene Energie wieder. Auch hierzu gibt es vielerlei Tipps und Informationsmaterial und jeder Lichtarbeiter spürt instinktiv, was das richtige für ihn ist.
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