Bewaldete Abschnitte wechseln sich mit offenen Landschaften ab.
Konzentrationslager Wittmoor
»Lieber Gott, mach’ mich stumm, dass ich nicht nach Wittmoor kumm«, so flüsterte der Volksmund über das Konzentrationslager, in dem vor allem KPD- und SPD-Mitglieder, Zeugen Jehovas, Homosexuelle und Transsexuelle »umerzogen« werden sollten. Das Lager bestand nur einige Monate. Die Häftlinge wurden größtenteils ins Konzentrationslager Fuhlsbüttel verlegt.
Ab durch die Heide Am Ende des alten Dammwegs geht es im Uhrzeigersinn auf eine Rundwanderung um das Moor. Der Weg ist nicht zu verfehlen. Die Landschaft ist hier offener, geprägt von hügeligen Heideflächen, kürzeren Waldabschnitten und einigen Pferdekoppeln. Am Brunsteenredder gilt es auch einmal einige Meter auf Asphalt zurückzulegen, aber schnell zweigt der Weg in das nächste Wäldchen ab. Nach insgesamt 6,5 Kilometern steht man wieder an der Pforte zum alten Lorendamm. Kurz darauf ist der Zubringer zur
Bushaltestelle erreicht. Einige Schritte vom Abzweiger entfernt erinnert ein Gedenkstein an die schreckliche Seite des Wittmoors. Im April 1933 errichteten hier die Nazis eines der ersten Konzentrationslager Deutschlands.
Birken sind die Pionierpflanzen im Wittmoor.
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